Der ökologische Reifenabdruck – Erdt glich im letzten Jahr 42 Tonnen CO2-Emissionen aus

Der ökologische Reifenabdruck – Erdt glich im letzten Jahr 42 Tonnen CO2-Emissionen aus

Stöbern, klicken und das Objekt der Begierde bereits am nächsten Tag in den Händen halten: Egal ob Toaster oder Designer-Handtasche, Einkaufen war nie so einfach und bequem wie im Internetzeitalter. Für den Kunden besteht das gesamte Kauferlebnis aus wenigen Mausklicks. Doch von der Lagerhalle bis zur Haustüre ist es ein langer Weg. Im Hintergrund laufen komplizierte logistische Prozesse ab. Diese lagern mittelständische Online-Händler gerne aus. Das übernehmen dann Logistiker der Erdt Gruppe. Die Experten für E-Commerce wickeln den gesamten Versand ab – vom Picken und Packen über den Transport bis zum Retoure.

Bestellfreudige Onlinekäufer sind daher gut für’s Geschäft, führen allerdings zu erhöhtem Verkehrsaufkommen auf deutschen Straßen. Der gesteigerte Ausstoß von Treibhausgasen belastet dann die Umwelt. Deshalb arbeitet der Familienbetrieb aus der Rhein-Neckar Metropolregion seit 2012 mit „DHL Go Green“ zusammen. Die Viernheimer versenden mittlerweile drei Viertel aller Sendungen mit dem umweltbewussten Paketservice der Deutschen Post. „In einer Branche, die unserer Umwelt einiges zumutet, wollen wir neue Maßstäbe setzen“, erklärt Stefanie Paul, die sich bei Erdt Concept um die Kundenzufriedenheit kümmert. „Durch den Emissionsausgleich leisten wir unseren Beitrag zum Umweltschutz.“

Mehr als 42 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen glichen Erdt und das Carbonmanagement der Deutschen Post DHL Group 2015 aus. Das sind mehr Treibhausgase, als ein Kleinwagen verbraucht, der sieben Mal um die Welt fährt. Damit die Klimabilanz wieder stimmt, förderte Erdt im vergangenen Jahr über den „Go Green“-Service weltweit Projekte, die das Klima schützen. 
Beispielsweise finanzierte DHL in Lesotho 5200 hocheffiziente Brennholzkocher. Der „Save80“ benötigt 80 Prozent weniger Brennholz. „Weniger Holz bedeutet weniger Rauch – und eine Riesenersparnis an CO2“, verdeutlicht Guido Sattler, der das Lesotho Projekt der Deutschen Post DHL Group leitet. Aber nicht nur das: Die stolzen Besitzer der neuen Edelstahl-Kocher leben gesünder, da sich in ihren Hütten weniger Rauch sammelt, der sich in den Atemwegen absetzt. Außerdem müssen sie weniger Zeit aufwenden, um Feuerholz zu sammeln. Dennoch können sie ihre traditionelle Lebensweise beibehalten.

Diese Art des nachhaltigen, umweltfreundlichen und sozialen Engagements entspricht der Firmenphilosophie der Erdt Gruppe: Eine großflächige Solaranlage versorgt die 14.000 m² Lagerfläche des Logistikzentrums sowie die batteriebetriebenen Elektro-Gabelstapler. Beim Versand greifen die Mittelständler auf umweltfreundliche Kartonnage und recyceltes Füllmaterial zurück. Und der Löwenanteil der Lieferanten stammt aus der Region, um Lieferwege kurz zu halten und die Umwelt möglichst wenig zu belasten.

Auch im Umgang mit Kunden und seinen 500 Mitarbeitern setzt Erdt auf Nachhaltigkeit: Vor kurzem feierte die Unternehmensgruppe 25-jähriges Jubiläum. Der Konzern überzeugt durch sein authentisches Auftreten, hohe Kundenzufriedenheit und das partnerschaftliche Verhältnis zu seinen Angestellten. Verwurzelt in der Region, bleibt die Erdt Gruppe wichtiger Jobmotor im Rhein-Neckar-Raum.

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